Einstellungsmodulation
von der Kunst, sich den eigenen Einstellungen zu stellen
Es gibt Sachen im Leben, die wir ändern können und die wir – sofern es sinnvoll ist – auch ändern sollten. Und es gibt Sachen im Leben, die wir nicht ändern können, z.B. die Vergangenheit, unsere Herkunft, Schicksalsschläge oder die Art wie andere Menschen sind. Was wir aber ändern können, ist unsere Einstellung dazu. Das heisst, wir können eine Sache, eine Tatsache, eine Begebenheit, einen Menschen mit anderen Augen anschauen, von einem völlig anderen Standpunkt aus betrachten – und dadurch, falls sinnvoll, zu einer anderen Haltung kommen.
Viktor E. Frankl, der Begründer der Logotherapie sagt: wir sind nicht frei von, aber wir sind frei zu. Wir sind also auch frei, unsere Einstellungen zu ändern. Elisabeth Lukas, eine der bekanntesten Schülerinnen Frankls, hat dafür den Begriff „Einstellungsmodulation“ geprägt.
Im eintägigen Impulstag befassen wir uns mit vier Hauptfragen:
- Wie kommen wir zu unseren Einstellungen?
- Wie werden wir uns unserer Einstellungen bewusst?
- Warum sollten wir unsere Einstellungen überhaupt ändern?
- Wie bewerkstelligen wir Einstellungsänderung, um Nachhaltigkeit zu spüren?
Zielpublikum:
Personen, die interessiert sind an etwas Theorie, die gerne mit anderen diskutieren und die Lust haben, sich in die Thematik von Veränderung und Entfaltung zu vertiefen.
Kontaktieren Sie mich, wenn Sie weitere Informationen wünschen.